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Die Geschichte von Buchholz

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Früher war der kleine Ort als Buckholtz bekannt und wurde erstmals 1242 urkundlich erwähnt. 1670 fiel Buchholz dann dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. zu. Einige Jahre später, im Jahre 1685, wurde im Ergebnis des Edikts von Potsdam durch den Staatsminister von Grumbkow eine französische Kolonie durch Ansiedlung von französischen Hugenotten gebildet. Durch die Ansiedlung bürgerte sich immer weiter der Name "Französisch Buchholz" ein. Der Ort erlangte nach und nach immer mehr an Bekanntheit und wurde zu einem beliebten Ausflugziel für viele Berliner.

1860 erhielt der Vorort eine Pferdebahn, die von Französisch Buchholz nach Berlin Alexanderplatz reichte. Im Jahre 1913 erhielt der Vorort dann seinen Namen "Berlin-Buchholz", der allerdings im Zuge der Verwaltungsreform 2001 wieder rückbenannt wurde.
In den späten 1990er Jahren wuchs der Ort zunehmends und erhielt überwiegend mittelhohe Mietshäuser entlang dem Rostenthaler Weg und der Triftstraße. Später folgten noch Schul- und Sportbauten sowie Einzelhandel und Grünanlagen, wodurch Buchholz zu einem beliebten Wohnziel wurde.

cdyc  Dorfkirche / Hauptstr.

fgv  Viktoriapark / Eddastr. / Parkstr.

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